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Natürlich gesund
Tiere
in der
Landwirtschaft und in privater Haltung unterliegen einer
Vielzahl von Stressoren und Belastungen. Sie reagieren hierauf mit
einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit, Leistungsdepressionen
und Verdauungsstörungen. Natürliche phytogene (pflanzliche)
Verdauungsförderer
unterstützen die Darmtätigkeit. Durch Anregung der
Verdauungsorgane wird die Sekretion von Magen - und Gallensaft
erhöht. Die Verdauung wird so optimiert, es fallen so weniger
schädliche Stoffwechselmetaboliten an.
Schadkeime immer vorhanden!
Auf der anderen Seite ist eine gestörte Verdauung Wegbereiter für
eine Massenvermehrung von pathogenen Mikroorganismen und
Endoparasiten, die dann wiederum Darmerkrankungen hervorrufen.
Pathogene Mikroorganismen sind in allen Produktionsstufen und sowohl
bei kranken als auch bei gesunden Tieren vorhanden (Palzei
et al., Tierärztliche Umschau, 60, 2005, S. 550–556).
Hierzu gehören Erreger wie Clostridien, Salmonellen und
pathogene Colibakterien. Durchfallerkrankungen
ziehen oftmals auch andere Erkrankungen, etwa der Atemwege nach sich
(Swensmark et
al., Acta Veterinaria Scandinavia 30, 1989, 55-62).
Die Schadkeime reichern sich nicht nur im Tiere sondern
auch in der Umgebung der Tiere an, so dass dauerhaft die Gefahr einer
erneuten Infektion besteht.
Bei Schweinen und Geflügel manifestieren sich Verdauungsstörungen als MMA, plötzlichen Todesfälle, Appetitmangel und Durchfällen auch unter Beteiligung von Clostridien, Colibakterien und Parasiten. Selbst wenn sich keine klar definierten Krankheitsbilder einstellen, kommt es doch zu Tierverlusten und Leistungsdepressionen.
Maxoplex® 10 %–Ferkeldoser

Inhalt: 250 ml
82% der Saugferkelverluste treten in der ersten Lebenswoche auf, 61 % davon in den ersten drei Tagen. Diese nüchternen Zahlen verdeutlichen, dass bei schwächlichen und infektionsgefährdeten Ferkeln umgehend und vorbeugend eingegriffen werden muss. Warum hier 2 – 4 ml aus dem neu entwickelte Maxoplex® 10%–Ferkeldoser etwa 8 – 12 Stunden nach der Geburt die Verlustzahlen deutlich senken können, erläutert der Tierarzt Dr. Manfred Stein: ” Die Geburt und die ersten Stunden danach bilden die erste kritische Phase im Leben der Ferkel. Das Ferkel kommt bei der Geburt aus der keimfreien Gebärmutter in die sehr keimhaltige Umgebung des Abferkelstalles. Gleichzeitig sind die Energiereserven des neugeborenen sehr gering, so dass die Körpertemperatur der Ferkel nach der Geburt um 1 – 4°C absinkt. Kräftige Ferkel erreichen den Normalwert der Körpertemperatur von 39°C innerhalb von 12 bis 24 Stunden. Schwache Ferkel benötigen hierfür mehrere Tage. Ist der Temperaturverlust zu hoch, sinken die Überlebenschancen der Ferkel deutlich ab. Derartig geschwächte Ferkel werden leicht Opfer von Clostridien – und Coli-Durchfällen. Da bei diesen Erkrankungen Bakteriengifte eine große Rolle spielen, sollte es deshalb erst gar nicht zu einer Erkrankung kommen.”
Natürliche Vielfalt
Während man in der Vergangenheit versucht hat, die Tiergesundheit durch den Zusatz von antibiotischen und synthetischen Leistungsförderern in Futtermitteln zu erhalten, setzen Tierernährer, Landwirte und Tierärzte jetzt immer mehr auf natürliche phytogene Verdauungsförderer. Wir liefern hierzu Produkte, Fachwissen und Problemlösungen. Die Produkte können sowohl über das Futter als auch über das Trinkwasser verabreicht werden. Bei Einzeltieren wie Saugferkel können Präparate direkt ins Maul eingegeben werden.



